Tag-Archiv für » Content «
24 | 01 | 2012
Content ist King – Welcher Content am meisten Wert ist
Was ist Content?
Content ist…
- alles was du liest, hörst und sagst.
- Inhalt. Alles was du erlebt, gelernt und in Worte fassen kannst.
Aus allen Dingen, die man selbst oder die andere erlebt haben, lässt sich Content erstellen. Ein Lehrer könnte z. B. einen Text über effektive Lernmethoden erstellen, in denen er seine langjährige Erfahrung als Lehrer miteinfließen lässt.
Die Wertigkeit von Content
Selbst oder durch Dritte erstellte Inhalte werden von Suchmaschinen am höchsten gewichtet.
In der Content-Pyramide wird verdeutlicht, wie wichtig einzigartige Inhalte (=Unique Content) sind.
Unveränderte Inhalte per Copy&Paste auf Webseiten und Blogs zu veröffentlichen ist nur dann ratsam, wenn klar ist, dass niemand zuvor die Inhalte veröffentlicht hat.
Beispiele für Content
Wertigkeit des Contents erhöhen
Vorgegebene Inhalte durch eigenes Wissen und Erfahrungen zu ergänzen und mit Grafiken, Videos und Audios zu veranschaulichen, erhöht den Wert des Contents.
Das Ganze geht soweit, dass aufgrund der Aufbereitung bestehender Informationen eBooks, Audio-, Video- und DVD-Kurse entstehen, die für gutes Geld verkauft werden.
Fazit
Einmaliger, hochwertiger Content ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal wenn es um Suchmaschinen-Positionierungen und Expert-Branding geht. Vermarkten lässt sich dagegen jede Art von Content. Wie viel Profit bzw. Umsatz dann mit dem Content erzielt wird, liegt in der Hand eines jedes Einzelnen.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
17 | 01 | 2012
Langschreibweise vs. Kurzschreibweise
Beim Publizieren von Inhalten entscheiden Sie sich i.d.R. automatisch für eine der beiden Formen oder eine Mischform aus beiden. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Vor- und Nachteile dieser beiden Schreibweisen gegenüberstellen.
Langschreibweise (Fließtext)
Typische Merkmale:
- 3-4 Zwischenüberschriften
- Wenig Absätze
- Lange Sätze
Vorteile:
- Beschreibung bis ins kleinste Detail
- Komplexe Sachverstände ausführlich erläutern
- gewünschte Bilder im Kopf der Leser “ablaufen” lassen
- Viele Informationen, leichtere SEO-Optimierung der Texte
Nachteile:
- Erhöhter Zeitaufwand, um den Artikel zu erstellen
- Es entstehen leichter Rechtschreib- und Grammatikfehler
- wirkt sehr textlastig
- Höherer Widerstand bei den Lesern, den Artikel ganz zu lesen
Anregung:
- Artikel mit Bildern und/oder Videos auflockern
- Einzelne Zwischenüberschriften mit Unterüberschriften besser strukturieren
- Zwischenüberschrift 1
(Text)- Unterüberschrift 1
(Text)
Absatz
(Text)
Absatz
(Text) - Unterüberschrift 2
(Text)
Absatz
(Text)
- Unterüberschrift 1
- Zwischenüberschrift 2
- Unterüberschrift 1
(Text) - Unterüberschrift 2
(Text)
Absatz
(Text)
- Unterüberschrift 1
- usw.
- Zwischenüberschrift 1
Kurzschreibweise (stichpunktartig)
Typische Merkmale:
- 5-6 Zwischenüberschriften
- Viele Absätze, Aufzählungen, Nummerierungen
- Kurze Sätze
Vorteile:
- Artikel ist schneller fertiggestellt
- Artikel liest sich leicht
- Der Leser erfährt das Wichtigste in kürzester Zeit
- Fördert das eigene Denken
- Stichpunkte und Aufzählungen sind vorgegeben
- Der eigentliche Inhalt entsteht im Kopf der Leser
Nachteile:
- Zusammenhänge zwischen einzelnen Punkten werden nicht jedem klar
- Keine Überleitungen zwischen einzelnen Abschnitten
- Artikel geht meist nicht so sehr ins Detail
- evtl. nötiges Basiswissen zu diesem Thema sollte den Lesern bekannt sein
Anregung:
- Stichpunktartige Erklärungen durch Beispiele veranschaulichen
- Zu einzelnen Aufzählungen, bei denen nicht jedem klar, was gemeint ist, einen Hinweistext zur Erklärung setzen
Fazit:
Je nach Thema und Art der Verwendung des Textes
- Blogbeitrag
- Verkaufstext
- eBook-Kapitel
- Messe-Vortrag
- PowerPoint-Vorlage
ist es besser die Langschreibweise zu verwenden oder die Kurzschreibweise. Sich banal auf eine Methode festzulegen oder sich generell für eine Methode zu entscheiden, wäre ein Fehler.
Eine weitere Möglichkeit ist es, beide Schreibweisen miteinander zu kombinieren.
3 zusätzliche Praxis-Tipps zum Schluss:
- Schreiben Sie so, wie es zu Ihnen passt. Sie sitzen nicht mehr in der Schule und schreiben einen Aufsatz.
- Schreiben Sie leicht verständliche, kurze Sätze. (Keine 3x verschachtelte Nebensätze)
- Vereinfachen Sie Sachverhalte. Verkomplizieren schafft jeder (siehe HGB, BGB, …)
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
05 | 01 | 2012
Konzentration auf eine einzige Sache
Was passiert, wenn man ein Blatt Papier für eine halbe Stunde in die Sonne legt?
Wenig! Es wellt sich, vergilbt, wird ein bisschen warm – aber im Wesentlichen bleibt es ein Blatt Papier.
Doch was passiert, wenn man mittels eines Brennglases die Energie der Sonne auf einen einzigen Punkt des Blattes konzentriert?
Die Energie der Sonne wird dabei nicht größer, sondern die vorhandene Energie wird auf einen einzigen Punkt konzentriert, sodass die Wirkung stärker wird. Das Blatt fängt an zu brennen.
aus dem Buch “Und immer wieder aufstehen” von Jürgen Höller
Klares Ziel – klarer Fokus
- Konzentrieren Sie Ihre Energie, Ihren Arbeitseinsatz immer auf genau 1 Sache.
- Legen Sie das Endresultat fest, dass Sie mit Ihrem Tun erreichen wollen
- z. B. alle eingehenden E-Mails beantworten, einen Artikel schreiben, im Internet recherchieren
- Legen Sie eine Zeit fest, in der Sie die Aufgabe erledigen werden (z. B. 1/2 Stunde)
- Schalten Sie alle möglichen Störquellen aus.
- Radio, Telefon, Handy, Chat- und Mailprogramme, Straßenlärm
- Vergessen Sie alles, um sich herum, es gibt in diesem Augenblick nur Sie selbst und Ihre eine Aufgabe.
- Wenn Sie Ihren Kopf nicht frei bekommen, schreiben Sie sich auf, woran Sie gerade immer Denken müssen.
Was Ihnen diese Vorgehensweise bringt:
- Sie sind mit Ihren Arbeiten viel schneller fertig.
- Sie machen dabei weniger Fehler, weil Sie konzentriert (ohne Störungen) arbeiten.
- Sie arbeiten produktiver, da Sie sich nicht wie nach jeder Ablenkung erst wieder gedanklich in Ihre Aufgabe vertiefen müssen.
Sie müssen nicht immer verfügbar sein
Kommen Sie weg vom Gedanken, immer verfügbar zu sein. In der Zeit von mobiler Telefonie und kostenlosen Online-Messenger werden wir dazu verführt, immer und überall erreichbar zu sein.
Können Sie sich diesen Luxus (immer erreichbar sein zu müssen) leisten?
- Können Sie es sich leisten, jederzeit für Ihre Freunde, Kunden und Geschäftspartner erreichbar zu sein?
- Können Sie es sich leisten, Ihre Produktivität verpuffen zu lassen?
- Ist es nicht so, dass wenn Sie z. B. jemand anruft, dieses Gespräch Sie gedanklich völlig aus Ihrer Aufgabe hinauswirft?
- Ist es nicht so, dass Sie nach diesem Gespräch eine 1/4- oder auch eine 1/2-Stunde brauchen, um wieder gedanklich vertieft in Ihrer Aufgabe zu sein und daran effektiv weiterzuarbeiten?
Sparen Sie sich bares Geld:
- Sprechen Sie die Leute, die Sie häufig von Ihren Aufgaben ablenken (z. B. Familienmitglieder), auf dieses Thema an. Sagen Sie Ihnen, dass Sie viel mehr Zeit mit Ihnen verbringen können, wenn diese Sie in Ruhe arbeiten ließen.
- Schalten Sie Ihr Telefon auf Lautlos und legen Sie sich einen Anrufbeantworter zu, der Ihre Anrufe entgegennimmt, während Sie effektiv an Ihrer Aufgabe weiterarbeiten.
- Setzen Sie auf die Kommunikation per E-Mail. Sie ermöglichen es somit auch anderen, effektiv mit ihrer Zeit umzugehen. E-Mails kann jeder zu jedem Zeitpunkt abrufen und beantworten, an dem es ihm beliebt.
- Trennen Sie Ihre Internetverbindung und arbeiten Sie offline, wo es geht. Falls das nicht geht, schließen Sie alle Programme, die regelmäßig Informationen aus dem Internet abrufen (Browser, Messenger, Online-Telefonie-Dienste, Mail-Programme).
3 Tipps zum Schluss
- Konzentrieren Sie sich (wo immer es Ihnen möglich ist) auf eine Sache.
- Erledigen Sie mehrere Aufgaben nacheinander und nicht parallel nebeneinander.
- Eliminieren Sie Störfaktoren (wo immer es Ihnen möglich ist).
Für Ihre Produktivität & Ihren Erfolg!
Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
13 | 12 | 2011
Einfache Tipps für besseres E-Mail-Marketing
Es freut mich, Ihnen heute einen sehr interessanten Gastbeitrag zu präsentieren. Der Artikel wurde von Vitali Lutz, www.newsletter-erstellen.info geschrieben. Herr Lutz beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Thema E-Mail Marketing und stellt auf seinem Blog hierzu sehr hochwertige Informationen zur Verfügung.
Einfache Tipps für besseres E-Mail Marketing
E-Mail-Marketing schaffte es sich zu einem zentralen Werkzeug heranbilden. Nicht nur große online Unternehmen nutzen dieses Werkzeug erfolgreich bei Kundengewinnung, sondern auch zunehmend immer mehr Einzelunternehmen. Es ist bekannt, dass sich die Kundengewinnung in den vergangenen Jahren durch die Ausweitung der Konkurrenzseiten unübersehbar erschwert hat. Diese Entwicklung hat viele Onlinegeschäfte gezwungen umzudenken und den eigenen Businessplan zu verbessern.
Doch leider ist E-Mail-Marketing kein Wundermittel für sofortige Umsatzsteigerung. Nur wenn eine E-Mail-Kampagne lückenlos vorbereitet wurde und entsprechende A/B-Splittests erfolgreich durchlaufen hat, kann E-Mail-Marketing Erhöhung des Umsatzes bringen. Nicht selten sind die Einstiegskampagnen stark optimierungsbedürftig und bringen bei den ersten Experimenten mangelhafte Ergebnisse. Erst wenn die separaten Mailings systematisch getestet werden und der Sieger gefunden wurde, kann eine Mailing-Kampagne faktisch den Gewinn effektvoll erhöhen.
Es ist nicht nur elementar die wichtigen Zahlen vorliegen zu haben, sondern es ist fast genau so relevant die Fokussierung auf mehrwertigen Content bei seinen elektronischen Nachrichten zu legen. Da E-Mail-Marketing durch wachsenden Spam-Missbrauch erkennbar geschwächt wird, werden meistens nur informative E-Mails Aufsehen beim Empfänger ernten. Es ist also nahezu wirkungslos, mit billigem Inhalt auf überragende Resultate zu vertrauen.
Sollten Sie mit Newsletter-Marketing starten wollen, dann sollten Sie akzeptieren, dass man nicht einfach einen Newsletter aufsetzen kann, diesen mit einigen E-Mails zu bestücken braucht, um dann auf positive Ergebnisse zu hoffen. Das Ganze erfordert schon etwas mehr Arbeit, bis sich die ersten Veränderungen positiv im steigenden Umsatz widerspiegeln. Sollten Sie nicht mindestens etwas Zeit in informative Inhalte reinstecken, die von Ihren E-Mail-Lesern unheimlich gerne aufgenommen werden, wird Ihnen E-Mail-Marketing sehr wahrscheinlich nichts nützen, da Ihre elektronische Post immer seltener geöffnet und als informativ eingestuft werden.
Man hat nur höchstens dann Erfolg mit seinem eigenen Rundschreiben, wenn die Empfänger die Texte so sehr mögen, dass sie es kaum erwarten können, neue Texte von Ihnen zu lesen, erst dann ist Ihr Rundschreiben bereit, Ihr Business auf das erhöhte Level zu heben. Einen Newsletter erstellen wird sich immer lohnen. Den Erfolg identifizieren Sie daran, dass die Empfänger auf Ihre Newsletter antworten und natürlich konstruktives Feedback raus senden, mit welchem Sie Ihr Marketing merklich verbessern können.
Außerdem ist es sehr motivierend zu lesen, dass eine Information einigen Leuten gefällt. Es gibt bereits genügend Rundschreiben, die inhaltlich einfach uninteressant sind und nur die besser nutzbare Zeit der Empfänger rauben. Solche Rundschreiben werden nicht nur sehr oft gelöscht, sondern bringen dem Betreiber auch kein Geld, weil diese Art des E-Mail-Marketings mehr Schaden anrichtet, als einem Internetprojekt zu höherem Umsatz zu verhelfen. Sehr oft realisieren das die meisten Betreiber nur nach hohem Verzug und müssen wieder ziemlich am Anfang erneut zu beginnen und die früheren Fehler vermeiden.
Mein hochwertiger Tipp, damit Sie mit eigenen E-Mail-Marketing-Maßnahmen mehr positive Ergebnisse erlangen können, als die meisten anderen Betreiber, ist der hier: Konzentrieren Sie sich auf die positive Entwicklung Ihrer Interessentenliste und verschicken Sie an die Empfänger optimal 1x pro Woche eine informative E-Mail, die sich natürlich auf das Thema Ihrer Internetseite zusammenfasst und beobachten Sie nach jedem Mailing die Austragungsrate.
Sollte die Austragungsrate zum Vergleich mit den bereits versandten Kampagnen auffallend ansteigen, sollten Sie an dem Inhalt arbeiten und diesen überarbeiten. Es ist völlig normal, dass nach jedem Massenversand – beeinflussend von der Größe der Interessentenliste – wenige Leser den Rundbrief kündigen. Das liegt überwiegend daran, dass sie an der Thematik kein antreibendes Interesse mehr haben. Fokussieren Sie sich auf jeden Fall immer auf die treuen Leser.
Jeder Website-Betreiber, der eine eigene Internetseite ins Netz stellen schaffte, kann auch lernen seinen Newsletter als Marketing-Tool zu nutzen. Wichtig für den Erfolg mit einem Rundschreiben ist das Aufgreifen funktionierender Strategien, die in der Praxis gute Ergebnisse garantieren.
Vielen Dank an www.newsletter-erstellen.info für den Gastartikel. Wenn Sie mehr über die Erstellung von Newslettern erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach mal auf dem Blog von Vitali Lutz vorbei!
Würden Sie auch gern einen Gastartikel veröffentlichen? – kein Problem. Senden Sie mir einfach eine Email und teilen Sie mir Ihr Thema mit.
Für Ihren Erfolg!
Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
27 | 05 | 2011
Reseller- und PLR-Inhalte – Worin liegen die Unterschiede?
Reseller-Inhalte
sind Produkte bzw. Inhalte mit folgenden Vermarktungsmöglichkeiten:
- Die Inhalte können als Boni einem vorhandenen Bezahl-Produkt hinzugefügt werden
- Die Inhalte dürfen unverändert einzeln verkauft werden (ggf. ist eine Preisvorgabe zu beachten)
- Je nach Lizenz-Vereinbarung darf das Reseller-Produkt als Anreiz für eine Newsletter-Eintragung verschenkt werden
- Die Rechte an den Reseller-Inhalten liegen beim Verkäufer.
- Reseller-Inhalte dürfen in keinster Weise (weder grafisch noch inhaltlich) abgeändert werden.
- Selbst Affiliate-Links in Reseller-Inhalten müssen erhalten bleiben
PLR-Inhalte
(Die Abkürzung PLR steht für “Private Label Rights“)
sind Produkte bzw. Inhalte, die für beliebige Zwecke genutzt werden können:
- Die Inhalte können beliebig verändert werden (grafisch und auch inhaltich) und dürfen unter eigenem Namen verkauft werden
- Verschiedene PLR-Inhalte können miteinander kombiniert werden, die neu entstandenen Inhalte können zu einem beliebigen Preis verkauft werden
- PLR-Inhalte dürfen in andere Sprachen übersetzt werden
- Je nach Lizenz-Vereinbarung dürfen PLR-Inhalte
- als Content für z. B. Blogs oder Artikelverzeichnisse verwendet werden
- verändert, unverändert oder mit eigenen Inhalten kombiniert mit Reseller-Lizenz verkauft werden
PLR-Content gewinnt
Mit PLR-Inhalten kauft man Inhalte, die frei verwendet werden dürfen. Vom Kauf von Reseller-Produkten würde ich abraten, da es hier nicht möglich ist, sich als Autor bzw. Experte des jeweiligen Themas zu präsentieren. Auch ist es nicht möglich, die Inhalte zu verändern, auf dem aktuellsten Stand zu halten oder Inhalte hinzuzufügen.
PLR-Material ist gut dafür geeignet, sich zusätzliche Informationen zu einem bestimmten Thema einzukaufen.
Verwendung von PLR-Material in einem eBook:
- Passende Inhalte können ins eBook eingefügt werden.
- Es besteht keine Gefahr von doppeltem Content, da ein Verkaufs-eBook nicht öffentlich ersichtlich ist.
Verwendung von PLR-Material als Content für Blogs und Artikelverzeichnisse
- Inhalte sollten nicht per Copy&Paste übernommen werden.
Es ist möglich, dass die gleichen Informationen bereits in anderen Online-Portalen veröffentlicht wurden. - Vor der Veröffentlichung sollten die Inhalte daher etwas umschrieben werden.
- Das Umschreiben der Inhalte, vor der Veröffentlichung, ist empfehlenswert.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi
19 | 09 | 2010
Neue Ideen für neue Artikel
Was tun Sie am besten, wenn Sie keine Ideen für neue Artikel auf Ihrer Webseite haben?
Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie ganz leicht ohne großen Aufwand tonnenweise Ideen für neue Beiträge auf Ihrer Internetseite erhalten.
1. Themenrelevante Beiträge finden / Werden Sie Reporter
Ihre Webseite beschränkt sich im Idealfall auf genau ein (1) Thema. Es ist wichtig, das sich neue Beiträge auf Ihrer Homepage primär mit diesem Thema beschäftigen.
Das wiederum bedeutet, das Sie sich persönlich mit dem Thema beschäftigen sollten.
Das tun Sie, in dem Sie z. B. weiterlesen






