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24 | 01 | 2012

Content ist King – Welcher Content am meisten Wert ist

Was ist Content?

Content ist…

  • alles was du liest, hörst und sagst.
  • Inhalt. Alles was du erlebt, gelernt und in Worte fassen kannst.

Aus allen Dingen, die man selbst oder die andere erlebt haben, lässt sich Content erstellen. Ein Lehrer könnte z. B. einen Text über effektive Lernmethoden erstellen, in denen er seine langjährige Erfahrung als Lehrer miteinfließen lässt.

Die Wertigkeit von Content

Selbst oder durch Dritte erstellte Inhalte werden von Suchmaschinen am höchsten gewichtet.

So stark wird der jeweilige Content gewichtet (bezogen auf die Relevanz bei Suchmaschinen)

In der Content-Pyramide wird verdeutlicht, wie wichtig einzigartige Inhalte (=Unique Content) sind.

Unveränderte Inhalte per Copy&Paste auf Webseiten und Blogs zu veröffentlichen ist nur dann ratsam, wenn klar ist, dass niemand zuvor die Inhalte veröffentlicht hat.

Beispiele für Content

Tabelle zur Veranschaulichung der Wertigkeit von Content

Wertigkeit des Contents erhöhen

Vorgegebene Inhalte durch eigenes Wissen und Erfahrungen zu ergänzen und mit Grafiken, Videos und Audios zu veranschaulichen, erhöht den Wert des Contents.

Das Ganze geht soweit, dass aufgrund der Aufbereitung bestehender Informationen eBooks, Audio-, Video- und DVD-Kurse entstehen, die für gutes Geld verkauft werden.

Fazit

Einmaliger, hochwertiger Content ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal wenn es um Suchmaschinen-Positionierungen und Expert-Branding geht. Vermarkten lässt sich dagegen jede Art von Content. Wie viel Profit bzw. Umsatz dann mit dem Content erzielt wird, liegt in der Hand eines jedes Einzelnen.

Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi

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16 | 12 | 2011

PreSales Marketing

Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Der PreSales Marketing Kundenmagnet“ zusammen gestellt. Erfahren Sie in diesem Auszug, wie PreSales Marketing ganz konkret umgesetzt und in der Praxis angewendet wird.

Ein zweiter Leuchtturm: das Unternehmensprofil

In XING, Facebook und LinkedIn haben Sie die Möglichkeit, einen zweiten Leuchtturm zu errichten: eine Seite für Ihr Unternehmen. Ihre persönliche Profilseite und Ihre Unternehmensseite können sich dann aufeinander beziehen und sich gegenseitig ergänzen.

Auch hierbei werden oft Möglichkeiten verschenkt. Mit diesem zusätzlichen Anlaufpunkt intensivieren Sie Ihre Anziehungskraft um ein Vielfaches.

Was das Foto für Ihre Person ist, ist das Logo für Ihr Unternehmen. Binden Sie es mit in die Seite ein. Nennen Sie nicht nur die Firma, sondern auch die Branche, die angebotene Leistung, Ihren Claim usw. Denn wenn auf der Seite lediglich Huber GmbH & Co. KG und ein wenig aussagekräftiges Logo zu sehen sind, dann versteht niemand, um was für ein Unternehmen es sich handelt, und keiner bemerkt, dass es vielleicht eine einzigartige Dienstleistung anbietet.

Was auf den ersten Blick kein Interesse weckt wird im Internet gnadenlos weggeklickt. Sie müssen sich also immer überlegen, wie Sie die Seite interessant gestalten. Dafür versetzen Sie sich am besten in die Perspektive eines Nutzers, der zum ersten Mal auf die Seite kommt. Was könnte ihn daran hindern, weiterzuklicken und die Seite zu verlassen?

Eine detaillierte Beschreibung Ihres Produkt- oder Dienstleistungs-Portfolios ist natürlich Pflicht. Was ebenso interessant ist für Ihren Kontakt, ist ein Einblick in die Unternehmenskultur.

Handelt es sich um ein modernes, schnelles, innovatives Unternehmen mit flachen Hierarchien, langjährigen Mitarbeitern, gewachsenem Kundenstamm, ausgeprägten Alleinstellungsmerkmalen, freundlicher Kundenorientierung, intelligenter Firmenphilosophie und gesunden Finanzen? Nennen Sie insbesondere die Werte Ihres Unternehmens.

Sie können und sollten keinen Geschäftsbericht aus der Firmenseite machen, aber zu all diesen Aspekten kann die Seite Hinweise und einen Gesamteindruck liefern. Bringen Sie auf der Seite auch immer mal wieder Neuigkeiten wie Produkt-Launches, neue Mitarbeiter, Standortwechsel, Messe-Ereignisse oder Ähnliches. Und natürlich müssen Sie dafür Sorge tragen dass die Businessdaten aktuell bleiben.

So wie auch Einzelpersonen im Internet als echte Menschen wahrgenommen oder ansonsten ignoriert werden, so verhält es sich auch mit Unternehmen: Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor, zeigen Sie das Team, das hinter Ihren Leistungen steht, lassen Sie Ihre Leute zu Wort kommen, und zwar persönlich.

In einigen sozialen Netzwerken können Sie Ihren Mitarbeitern Zugang zur Firmenseite gewähren, so dass auch andere im Team außer Ihnen die Seite pflegen können. Behalten Sie dabei die Kundenperspektive im Blick. Ihre Kunden interessiert beispielsweise: Wer ist für welchen Bereich verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner für welches Anliegen?

Der Besucher Ihres Unternehmensprofils sollte auch unbedingt den Eindruck bekommen, dass Ihr Unternehmen bestrebt ist, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das hat gleich zwei Gründe: einmal zeigt es Offenheit gegenüber konstruktiver Kritik und damit Souveränität, zum anderen wirkt sich dieses Statement auch positiv auf das Selbstverständnis der Mitarbeiter aus.

Schauen Sie sich zur Inspiration einfach mal in Ihrem sozialen Netzwerk um. Dort gibt es sicher auch relevante Unternehmen aus Ihrer Branche oder aus verwandten Branchen, die dort einen eigenen Auftritt haben und eine Liste der Mitarbeiter bieten. Ob es für Sie sinnvoll ist, auch direkte Konkurrenten anzusprechen, liegt ganz bei Ihnen.

Nutzen Sie Ihr Unternehmensprofil auch für die kostengünstige und zielgenaue Suche nach neuen Arbeitskräften. Sie finden auf diese Weise oft verblüffend einfach geeignete Personen für die freie Stelle und treten gleichzeitig als fittes, wachsendes Unternehmen in Erscheinung.

Satellitenseiten fangen Kontakte ein

Ein ganz wichtiger Tipp: Bauen Sie um Ihre Website herum ein ganzes System an Satellitenseiten auf, die Informationen anbieten und Besucher auf Ihre Website hinlenken. Wählen Sie sprechende Namen für Ihre Satellitenseiten.

Ich verweise auf meinem XING-Profil auf:

Homepage www.nabenhauer-consulting.com

Homepage www.verpackungsverzeichnis.de

Homepage www.nabenhauer-infoprodukte.com

Homepage www.verpackungsbuecher.de

Homepage www.verpackungsnewsletter.de

Homepage www.folienworkshop.de

Homepage www.verpackungstipps.de

Homepage www.verpackungsinfos.de

Homepage www.packbusiness.de

Homepage www.xing-erfolgreich-nutzen.com

Homepage www.verpackungslexikon.de

Homepage www.myspace.com/nabenhauer

Homepage www.myvideo.de/Community/Mitglieder/

Profil?searchMember=3853426

Homepage www.linkedin.com/in/robertnabenhauer

Homepage www.social-network-marketing.net

Homepage www.presalesmarketing.com

Homepage www.mappei.de/mediathek/bueroorganisation-bei-nabenhauer

Blog www.presalesmarketing-blog.com

Twitter www.twitter.com/snm_marketing

YouTube www.YouTube.com/user/nabenhauer

Amazon www.amazon.de/Verpackungslexikon-Fachbegriffe-Anwendungsbeispiele-Experte

Facebook www.facebook.com/robert.nabenhauer

Facebook www.facebook.com/nabenhauerconsulting

Facebook www.facebook.com/pages/PreSales-Marketing/149435715112198

Twitter: www.twitter.com/nabenhauerinfo

Jede einzelne dieser Satellitenseiten hat ein ganz eigenes Gesicht. Die eine ist ein Verzeichnis, eine andere ein Lexikon, die nächste eine persönliche Webseite usw. Dass alle diese Seiten alle untereinander verlinkt sind, versteht sich. So entsteht ein Netz von Informationsseiten, über die der Interessierte automatisch irgendwann auf meine Unternehmens-Website stößt.

Dazu gehört auch, dass jedes Mal, wenn eine neue Satellitenseite ins Netz gestelltwird oder ihr Inhalt eine umfassende Änderung erfährt, darüber auch berichtet wird – in einer Pressemitteilung, im hauseigenen Newsletter, im Blog, als Statusmeldung in Ihrem sozialen Netzwerk etc. Hauptsache, Ihre Kontakte erfahren wieder etwas Neues über Ihr Unternehmen und Sie rufen sich erneut in Erinnerung.

Ein weiterer Vorteil eines solchen Systems an Satellitenseiten: Die Auffindbarkeit in Google und anderen Suchmaschinen wird drastisch erhöht. Denn einer der Algorithmen, die die Relevanz Ihrer Seiten bestimmen, bezieht sich auf die Anzahl der verlinkten Seiten.

Von Suchmaschinen gefunden werden

Ein wichtiges Augenmerk sollten Sie auf das Suchmaschinen-Marketing legen.

Gefunden werden ist ein zentrales Thema im Internet. Denken Sie dabei nicht nur an Google, sondern beziehen Sie auch andere Suchmaschinen in die Überlegungen mit ein. Die entsprechenden Techniken der Search-Engine-Optimization (SEO) zur Verbesserung der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen sind eine Wissenschaft für sich.

Es ist zum Beispiel wenig bekannt, dass ein umfangreiches Profil und auch eine hohe Anzahl an Profilaufrufen automatisch für eine bessere Platzierung im Ranking der Suchergebnisse bei Google sorgen. Gut zu wissen auch, dass die sozialen Netzwerke in der Regel erst auf ausdrücklichen Wunsch hin das Profil für die Suche durch Google und Co. freigeben. Schade, wenn diese Möglichkeit vertan wird, weil man versäumt hat, das Häkchen ins Kästchen zu setzen.

Beim Briefing einer entsprechend spezialisierten Agentur hilft Ihnen wieder Ihre Liste der relevanten Keywords. Denn um von Suchmaschinen besser gefunden zu werden, sollten Sie die Inhalte, die Sie online stellen, mit genau den Keywords versehen, mit denen die User voraussichtlich diese Inhalte suchen. Das sind die gleichen Stichwörter, die Sie auch beim Gestalten Ihrer Profilseite und Ihres Unternehmensprofils sowie auch bei der Suche nach potenziell interessanten Kontakten im sozialen Netzwerk verwenden. Sie sehen, wie wichtig diese Liste ist. Seien Sie kreativ und überlegen Sie, mit welchen Suchbegriffen die User auf der Suche nach Ihren Information unterwegs sein könnten.

Die hinterlegten Keywords meiner XING-Gruppe „Folienverpackungen“ sind beispielsweise:

Folienverpackungen, Kochbeutel, Mehrlagenbeutel, Schlauchbeutel,

Schrumpfbeutel, Siegelrandbeutel, Standbodenbeutel, Vakuumbeutel mit Aufdruck,

Hardfolien, PP/PE-Verbunde, A-PET/PE-Verbunde, PVC/PE-Verbunde, Weichfolien,

Amilen UHT, PA/PE-Verbunde, Fischverpackungen, Grillwarenverpackungen,

Kartoffelverpackungen, Käseverpackungen, Molkereiverpackungen, Tiefziehfolie,

Schlauchbeutelpackung, Tiefziehfolien, 3-Schicht-Schlauchfolie, Schalensiegelfolien,

Multischicht-Schlauchfolien und Flowpack-Folie.

Und noch einen Hinweis sollten Sie berücksichtigen:

Die Suchmaschinen-Algorithmen haben auch einen Blick auf die Aktualität eines Beitrags. Deshalb werden alle zum Beispiel in Blogs und auf Twitter veröffentlichten Informationen generell von den Suchmaschinen besser gefunden als Ihre Homepage. Es lohnt sich also, grundsätzlich in diesen Mitteilungen auf Ihre Satelliten-Seiten hinzuweisen.

Die Search-Engine-Optimization (SEO) können Sie durch einen kundigen Mitarbeiter, z. B. eine studentische Aushilfskraft händisch durchführen lassen. Sie können auch eine Eintragungs-Software nutzen, die die Einträge vollautomatisch durchführt. Oder Sie beauftragen einen externen, spezialisierten Dienstleister.

 

Vielen Dank an www.presalesmarketing.com für den Gastartikel. Wenn Sie mehr über PreSales-Marketing erfahren möchten, hält Robert Nabenhauer für Sie auf seiner Webseite shop.nabenhauer-consulting.com weitere Leseproben bereit.

Würden Sie auch gern einen Gastartikel veröffentlichen? – kein Problem. Senden Sie mir einfach eine Email und teilen Sie mir Ihr Thema mit.

Für Ihren Erfolg!
Liebe Grüße

Matthias Szilagyi

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18 | 11 | 2011

4 Gründe, warum es sich lohnt, seinen Interessenten kostenlosen Mehrwert zu liefern

  1. Ohne kostenlosen Mehrwert vergraulen Sie Stammleser Ihrer Webseiten und Newsletter

    Wenn Sie Ihren Interessenten keinen Mehrwert bieten und wild drauf los Werbeartikel verfassen, bieten Sie ihren Besuchern keinen Grund, sich für ihre Artikel und ihre Person zu interessieren. Sie können mit dieser Vorgehensweise durchaus Geld verdienen, rechnen Sie aber mit erhöhten Werbungskosten für Ihre Interessenten. Wer liest schon gerne dauerhaft Blogs oder Newsletter, die ausschließlich Produkte hochloben.

  2. Kostenloser Mehrwert ist der erste Schritt zum Erfolg

    Als zweiten Schritt könnten Sie direkt eigene Produkte oder Affiliate-Angebote vorstellen. Ihre Interessenten wissen, dass Sie etwas von Ihrem Fach verstehen.

  3. Sie können einen Artikel, der kostenlosen Mehrwert liefert, abändern und erneut veröffentlichen (was für noch mehr Traffic und Aufmerksamkeit sorgt)

    Formulieren Sie Texte um, z. B. mit einem Textspinner. Alternativ: Erstellen Sie aus einem Artikeltext eine Powerpoint-Präsentation, die Sie als pdf-Datei zum Download anbieten können. Oder filmen Sie die Präsentation mit einem Screencapture-Programm kommentiert ab und veröffentlichen Sie die Aufnahme auf Videoportalen.

    Portale, die Sie für die Veröffentlichung der Artikel nutzen können, finden Sie z. B. nach Pagerank aufgelistet auf dieser Webseite: Artikelverzeichnisse zur SEO-Optimierung
    (Nicht vergessen, im Artikel ggf. auf den Mehrwert zu verlinken, das könnte z. B. ein Link zu Ihrem YouTube Video oder Ihrem Pdf-Report sein.)

  4. Kostenloser Mehrwert wird gerne geteilt.

    Fügen Sie “Gefällt mir”-, “Share”- und “Tweet”-Buttons über und/oder unter den Inhalten ein. Somit erhöhen Sie ohne viel Aufwand den Traffic auf Ihrer Webseite.

    (Auf Internet-Marketing-Einsteiger.de verwende ich hierfür das WordPress-Plugin “Sexy Bookmarks”)

Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi

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18 | 01 | 2011

Mehr Aufrufe, Mehr Klicks, Mehr Erfolg – SEO-Optimierung für YouTube-Videos

In diesem Beitrag geht es um Möglichkeiten, Ihre hochgeladenen YouTube-Videos für Suchmaschinen zu optimieren.

Ich erkläre Ihnen die Vorgehensweise an einem Beispiel, von dem Sie sich für Ihre Videos viel abschauen können. Falls Sie es noch nicht wissen, durch die Strategie “Abschauen und Nachmachen”, auch Copy-and-Paste genannt, können Sie eine Menge lernen. weiterlesen

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27 | 08 | 2010

Ihre Vorteile, wenn Sie häufig Artikel auf Blogs kommentieren

  • Bessere Vernetzung Ihrer eigenen Webseite
  • Pagerank-Steigerung der eigenen Seite (sofern Kommentare auf Blog mit dem Argument “dofollow” versehen sind)
  • Beitrag von relevantem Content, dadurch höhere Klick-Wahrscheinlichkeit auf den eigenen Namen
    (der eigene Name kann mit einem Link zur eigenen Webseite versehen werden)
  • Neues Wissen erlangen
    Fragen Sie den beim Blogbetreiber etwas nach, falls sich aus dem Lesen des Artikels Unklarheiten ergeben haben
    (der Blogbetreiber hat sicher nichts dagegen und Sie profitieren davon)
  • Gegenkommentar auf Ihrem eigenen Blog
    = d.h. mehr Kommentare auf Ihrem eigenen Blog

Hinterlassen Sie einen Kommentar, wenn Ihnen noch ein weiterer Vorteil einfällt.

Ihr Kommentar auf Internet-Marketing-Einsteiger.de

Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu beachten:
  • Unter Name entweder nur den Vornamen oder Vor- und Nachnamen angeben.
    Kommentatoren mit Fantasienamen werden nicht zugelassen.
  • In das Feld Webseite schreiben Sie den Link zu der Hauptseite Ihrer eigenen Webseite.
    Richtig: http://internet-marketing-einsteiger.de
    Falsch: http://internet-marketing-einsteiger.de/seite/unterseite/2
Im anschließenden Kommentar…
  • äußern Sie Kritik,
  • bestätigen Sie getroffene Aussagen,
  • ergänzen Sie den Artikel um Ihre eigenen gemachten Erfahrungen,
  • stellen Sie Fragen, falls sich aus dem Lesen des Artikels bei Ihnen Unklarheiten ergeben haben,
  • beachten Sie die deutsche Rechtschreibung. Nichts sieht unprofessioneller aus als ein Kommentar in dem alles kleingeschrieben ist oder in dem jeder Satz einen Schreibfehler enthält.
  • verlinken Sie auf keine fremde Webseiten und schon gar nicht auf eigene Affiliate-Links.
  • schreiben Sie sachlich, nicht emotional aus dem Gefühl heraus.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi

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