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20 | 02 | 2012
So treffen Sie die richtige Entscheidung
Voraussetzungen, um Entscheidungen treffen zu können:
- ein konrektes, genau festgelegtes Ziel
- ein festgelegter Zeitraum, bis zu dessen Zeitraum das Ziel erreicht ist
Warum benötigen Sie ein konkretes Ziel?
Ohne konkretes, genau festgelegtes Ziel können Sie keine richtigen Entscheidungen treffen. Eine “richtige Entscheidung” bedingt ein von Ihnen selbst als “richtig” bestimmtes Ziel. Ein Ziel, das Sie für sich selbst festgelegt haben.
Warum benötigen Sie einen festgelegten Zeitraum?
Ohne festgelegten Zeitraum werden Sie nie wissen, wie viel Zeit Sie (z. Bsp. wöchentlich) für die Erreichung Ihres Ziels investieren müssen bzw. wie viel Zeit Ihnen noch zur Erreichung des Ziels zur Verfügung steht.
Die Schritte nach der Definition Ihrer Ziele
Eine Entscheidung zu treffen bedeutet, zu einer Möglichkeit “Ja” (Entscheidung für etwas) oder “Nein”(Entscheidung gegen etwas) zu sagen.
Übertragen auf Ihre Ziele ist das Treffen einer Entscheidung nun einfach, wie ich Ihnen am unten genannten Beispiel erläutern werde.
Möglichkeit A:
Angenommen, “Möglichkeit A” unterstützt Sie bei der Erreichung Ihres festgelegten Ziels. In diesem Fall entscheiden Sie sich für “Möglichkeit A”.
Möglichkeit B:
Angenommen, “Möglichkeit B” bietet Ihnen für die Erreichung Ihrer Ziele keinerlei Mehrwerte und Vorteile. In diesem Fall entscheiden Sie sich gegen “Möglichkeit B”.
Was ist der Krux an der Sache
Entscheidungen zu treffen wäre super-einfach, hätten wir nur 1 einziges Ziel, auf das wir uns konzentrieren.
In der Praxis sieht es so aus, dass wir mehrere Ziele zur selben Zeit verfolgen. Daher treffen wir auch vermehrt Entscheidungen.
Jede Entscheidung erfordert im Normalfall Arbeitseinsatz (Wenn nicht von uns selbst, dann von Dritten, z. B. eigenen Mitarbeitern oder Honorarkräften). Uns selbst stehen nur 24 Stunden an Zeit täglich zur Verfügung.
Wenn wir also zu viele Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir umso weniger Entscheidungen je Ziel treffen.
Wenn wir nur wenige Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir mehr Entscheidungen je Ziel treffen.
Der Schlüssel zum Treffen der richtigen Entscheidung – Prioritäten setzen
Wenn Sie viele Ziele gleichzeitig verfolgen, setzen Sie Prioritäten für einzelne Ziele fest. Somit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihre wichtigsten Ziele schnell die richtigen Entscheidungen treffen.
Seien Sie in einem guten Zustand
Treffen Sie Entscheidungen in einem guten Zustand. Diesen Zustand erkennen Sie daran, dass Sie sich gut fühlen, gelassen sind und keine negativen Gefühle wie z. B. Wut, Ärger, Neid oder Angst empfinden.
Auch in einem allzu beflügelten Zustand sollten Sie besser keine bedeutenden Entscheidungen treffen, da es Ihnen dann passieren kann, dass Sie die Dinge zu wenig hinterfragen.
Ohne das Treffen von Entscheidungen gibt es keinen Fortschritt
Wenn Sie nichts entscheiden, ändern Sie nichts. Sie belassen heute alles beim alten – und da Sie sich nur im “heute” entscheiden können, bleibt auch in Zukunft alles so, wie es bereits ist.
Entscheiden Sie sich für eine Sache / für ein Produkt / für eine Dienstleistung / für eine Zusammenarbeit, wenn Sie für die Erreichung Ihrer Ziele förderlich ist – und dagegen, falls dies nicht der Fall ist.
Denken Sie daran, dass Sie nur Entscheidungen treffen können, wenn Sie auch die nötige Zeit für die Umsetzung einplanen können, die eine Entscheidung bewirkt.
Treffen Sie Ihre nächste Entscheidung…
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Viele Grüße,
Matthias Szilagyi
07 | 02 | 2012
Das Gesetz der großen Zahl – und was es für Ihr Online-Business bedeutet
Gliederung:
A. Wie das Gesetz definiert ist
B. Wo das Gesetz der großen Zahl angewendet wird
C. Was das Gesetz der großen Zahl (im Bezug auf Ihr Internet-Marketing Business) für Sie bedeutet
A. Wie das Gesetz der großen Zahl definiert ist
Wikipedia.org
In ihrer einfachsten Form besagt das Gesetz der großen Zahl, dass sich die relative Häufigkeit eines Zufallsergebnisses in der Regel der Wahrscheinlichkeit dieses Zufallsergebnisses annähert, wenn das zu Grunde liegende Zufallsexperiment immer wieder durchgeführt wird.
Eigene Definition
Je häufiger ich eine bestimmte Aktion “X” durchführe, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass ich das gewünschte Ergebnis “Y” erreiche.
Beispiel aus dem Glücksspiel: Roulette – je länger in Folge die Farbe Schwarz gewinnt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass in der nächsten Runde die Farbe Rot gewinnt.
B. Wo das Gesetz der großen Zahl Anwendung findet
- überall im täglichen Leben
- Versicherungsverkauf
- Herr Abschluss (Bankkaufmann) schlägt 50 Kunden den Abschluss einer Risko-Lebensversicherung vor
- keiner der 50 Kunden nimmt das Angebot an
- Hr. Abschluss schlägt weiteren 50 Kunden das Angebot vor
- keine erzielten Abschlüsse
- Er bleibt hartnäckig, schlägt das Angebot nochmals 20 Kunden vor
- Der 116. und 118. Kunde nehmen das Angebot an
- Jobsuche
- Hermann bewirbt sich bei 10 Unternehmen im Vertrieb
- keine Einladung zum Vorstellungsgespräch
- Er bewirbt sich nochmals bei 10 weiteren Unternehmen
- seine Bemühungen bleiben umsonst
- Hermann gibt nicht auf und schreibt nochmals 10 Bewerbungen
- er erhält 3 Einladungen zum Vorstellungsgespräch
- trotzdem wird er nicht eingestellt
- Hermann weiß, er kann nur gewinnen – seine Misserfolge sind für ihn immer nur Zwischenergebnisse
- 10 weitere Bewerbungen
- und nochmals 10…
- mit der 42. Bewerbung landet er schließlich den Treffer und wird eingestellt
- Onlineprojekte
- Julia registriert eine Domain mit Webspace und Datenbank, installiert einen WordPress-Blog, schreibt regelmäßig Inhalte und bewirbt in der Sidebar Affiliate-Produkte
- Erste Besucher gelangen über die Suchmaschinen auf Ihre Webseite
- Nach 200 eindeutigen Besuchern immer noch keine einzige Provision
- Julia bleibt dran und schreibt weiter fleißig Inhalte
- Nach 3 Monaten Arbeit und weiteren 500 eindeutigen Besuchern auf ihrer Webseite erzielt Julia ihre erste Sales-Provision
- Peter vertreibt sein erstes eigenes Produkt
- Niemand kauft sein Produkt
- Peter stellt im Nachhinein fest, dass für sein Produkt kein Markt im Internet vorhanden ist
- Peter entschließt sich, 3 Reseller-eBooks zu vertreiben
- Verkaufsseiten sind online, Peter kümmert sich um’s Marketing – doch nur wenige Interessenten kaufen die eBooks
- Nach 6 Monaten stellt Peter den Verkauf ein
- Peter hat sich vorgenommen, niemals aufzugeben und erstellt in Kooperation mit Sandra ein Online-Videokurs
- Der Markt nimmt das Produkt an
- nach 3 Monaten verkaufen Peter und Sandra täglich 10 Mitgliedschaften
C. Was das Gesetz der großen Zahl (im Bezug auf Ihr Internet-Marketing Business) für Sie bedeutet
Mit X Handlungen erziele ich Y erwünschte Ergebnisse.
Je höher X, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Y auf >0 steigt.
X = Handlungen
Y = gewünschtes Ergebnis
Mit Y (z. B. 5) dividiert durch X (z. B. 100) erfahren Sie, mit wie vielen Handlungen Sie durchschnittlich das gewünschte Ergebnis erzielen. In diesem Fall würden Sie das Ergebnis in durchschnittlich 5% der Fälle erzielen. (Erfolgsquote: 10%)
Beachten Sie, dass Sie nicht wissen, zu welchem Zeitpunkt Sie dieses Ergebnis erzielen. Es können z. B. Ihre ersten 70 Handlungen erfolglos sein. Doch ab der 83. Handlung bis zur 100. Handlung erzielen Sie dann 5x das gewünschte Ergebnis.
Hätten Sie nach der 82. Handlung aufgegeben, wären Sie nicht auf die 5% gekommen. Sie hätten gedacht: Wenn es 82-mal nicht geklappt hat, dann klappt es auch dauerhaft nicht.
Anderseits ist es auch nicht sinnvoll, mehrere Wochen oder Monate an einer Handlung festzuhalten, die Sie nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. In diesem Fall ist es nötig, dass Sie Ihre Handlungen ändern. (Im unteren Abschnitt “Wie Sie Ihre Erfolgsquote steigern” gehe ich darauf näher ein.)
Ermitteln Sie Ihre Erfolgsquote aus beiden Variablen und der Erfolg ist Ihnen gewiss.
Warum werden Sie dann zwangsläufig Erfolg haben?
Wenn Sie bisher z. B. 5 Projekte gestartet haben, die Sie nicht zum erwünschten Ergebnis gebracht haben, liegt Y bei 0. Ihre Erfolgsquote liegt bei 0%, d.h. Sie können den Wert nicht ermitteln.
Sie müssen so lange weitermachen, Sie dürfen so lange nicht aufgeben, bis Y bei >0 liegt. Behalten Sie sich im Hinterkopf, das durch das Gesetz der großen Zahl Sie es mit einem Projekt X irgendwann schaffen werden, dass Y>0 beträgt.
Wie Sie Ihre Erfolgsquote steigern
Verändern Sie Ihre Handlungen, um andere Ergebnisse zu erzielen. Im Internet-Marketing erfolgt das über das Splittesten von Verkaufsseiten, Werbetexten in E-Mails und Werbemitteln. (Mehr zum Thema Splittesten lesen Sie im Artikel: Splittesten – Umsatzsteigerung für Verkaufs-, Lead- und Affiliate-Seiten)
Wenn Sie nicht wissen, was Sie ändern können oder anders machen können, sollten Sie sich weiterbilden. Denn…
Wenn Sie nicht wissen, was Sie ändern können oder anders machen können, können Sie nichts verändern – nichts besser machen – und somit auch nicht Ihre Erfolgsquote steigern.
Suchen Sie sich für Ihre Weiterbildung jemanden, der in dem Bereich, in dem Sie Ihre Erfolgsquote steigern wollen, bereits eine (hohe) Erfolgsquote erreicht hat.
Orientieren Sie sich an deren Handlungen und Sie werden ähnliche Ergebnisse erzielen.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
24 | 01 | 2012
Content ist King – Welcher Content am meisten Wert ist
Was ist Content?
Content ist…
- alles was du liest, hörst und sagst.
- Inhalt. Alles was du erlebt, gelernt und in Worte fassen kannst.
Aus allen Dingen, die man selbst oder die andere erlebt haben, lässt sich Content erstellen. Ein Lehrer könnte z. B. einen Text über effektive Lernmethoden erstellen, in denen er seine langjährige Erfahrung als Lehrer miteinfließen lässt.
Die Wertigkeit von Content
Selbst oder durch Dritte erstellte Inhalte werden von Suchmaschinen am höchsten gewichtet.
In der Content-Pyramide wird verdeutlicht, wie wichtig einzigartige Inhalte (=Unique Content) sind.
Unveränderte Inhalte per Copy&Paste auf Webseiten und Blogs zu veröffentlichen ist nur dann ratsam, wenn klar ist, dass niemand zuvor die Inhalte veröffentlicht hat.
Beispiele für Content
Wertigkeit des Contents erhöhen
Vorgegebene Inhalte durch eigenes Wissen und Erfahrungen zu ergänzen und mit Grafiken, Videos und Audios zu veranschaulichen, erhöht den Wert des Contents.
Das Ganze geht soweit, dass aufgrund der Aufbereitung bestehender Informationen eBooks, Audio-, Video- und DVD-Kurse entstehen, die für gutes Geld verkauft werden.
Fazit
Einmaliger, hochwertiger Content ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal wenn es um Suchmaschinen-Positionierungen und Expert-Branding geht. Vermarkten lässt sich dagegen jede Art von Content. Wie viel Profit bzw. Umsatz dann mit dem Content erzielt wird, liegt in der Hand eines jedes Einzelnen.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
16 | 12 | 2011
PreSales Marketing
Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer
PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.
Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Der PreSales Marketing Kundenmagnet“ zusammen gestellt. Erfahren Sie in diesem Auszug, wie PreSales Marketing ganz konkret umgesetzt und in der Praxis angewendet wird.
Ein zweiter Leuchtturm: das Unternehmensprofil
In XING, Facebook und LinkedIn haben Sie die Möglichkeit, einen zweiten Leuchtturm zu errichten: eine Seite für Ihr Unternehmen. Ihre persönliche Profilseite und Ihre Unternehmensseite können sich dann aufeinander beziehen und sich gegenseitig ergänzen.
Auch hierbei werden oft Möglichkeiten verschenkt. Mit diesem zusätzlichen Anlaufpunkt intensivieren Sie Ihre Anziehungskraft um ein Vielfaches.
Was das Foto für Ihre Person ist, ist das Logo für Ihr Unternehmen. Binden Sie es mit in die Seite ein. Nennen Sie nicht nur die Firma, sondern auch die Branche, die angebotene Leistung, Ihren Claim usw. Denn wenn auf der Seite lediglich Huber GmbH & Co. KG und ein wenig aussagekräftiges Logo zu sehen sind, dann versteht niemand, um was für ein Unternehmen es sich handelt, und keiner bemerkt, dass es vielleicht eine einzigartige Dienstleistung anbietet.
Was auf den ersten Blick kein Interesse weckt wird im Internet gnadenlos weggeklickt. Sie müssen sich also immer überlegen, wie Sie die Seite interessant gestalten. Dafür versetzen Sie sich am besten in die Perspektive eines Nutzers, der zum ersten Mal auf die Seite kommt. Was könnte ihn daran hindern, weiterzuklicken und die Seite zu verlassen?
Eine detaillierte Beschreibung Ihres Produkt- oder Dienstleistungs-Portfolios ist natürlich Pflicht. Was ebenso interessant ist für Ihren Kontakt, ist ein Einblick in die Unternehmenskultur.
Handelt es sich um ein modernes, schnelles, innovatives Unternehmen mit flachen Hierarchien, langjährigen Mitarbeitern, gewachsenem Kundenstamm, ausgeprägten Alleinstellungsmerkmalen, freundlicher Kundenorientierung, intelligenter Firmenphilosophie und gesunden Finanzen? Nennen Sie insbesondere die Werte Ihres Unternehmens.
Sie können und sollten keinen Geschäftsbericht aus der Firmenseite machen, aber zu all diesen Aspekten kann die Seite Hinweise und einen Gesamteindruck liefern. Bringen Sie auf der Seite auch immer mal wieder Neuigkeiten wie Produkt-Launches, neue Mitarbeiter, Standortwechsel, Messe-Ereignisse oder Ähnliches. Und natürlich müssen Sie dafür Sorge tragen dass die Businessdaten aktuell bleiben.
So wie auch Einzelpersonen im Internet als echte Menschen wahrgenommen oder ansonsten ignoriert werden, so verhält es sich auch mit Unternehmen: Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor, zeigen Sie das Team, das hinter Ihren Leistungen steht, lassen Sie Ihre Leute zu Wort kommen, und zwar persönlich.
In einigen sozialen Netzwerken können Sie Ihren Mitarbeitern Zugang zur Firmenseite gewähren, so dass auch andere im Team außer Ihnen die Seite pflegen können. Behalten Sie dabei die Kundenperspektive im Blick. Ihre Kunden interessiert beispielsweise: Wer ist für welchen Bereich verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner für welches Anliegen?
Der Besucher Ihres Unternehmensprofils sollte auch unbedingt den Eindruck bekommen, dass Ihr Unternehmen bestrebt ist, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das hat gleich zwei Gründe: einmal zeigt es Offenheit gegenüber konstruktiver Kritik und damit Souveränität, zum anderen wirkt sich dieses Statement auch positiv auf das Selbstverständnis der Mitarbeiter aus.
Schauen Sie sich zur Inspiration einfach mal in Ihrem sozialen Netzwerk um. Dort gibt es sicher auch relevante Unternehmen aus Ihrer Branche oder aus verwandten Branchen, die dort einen eigenen Auftritt haben und eine Liste der Mitarbeiter bieten. Ob es für Sie sinnvoll ist, auch direkte Konkurrenten anzusprechen, liegt ganz bei Ihnen.
Nutzen Sie Ihr Unternehmensprofil auch für die kostengünstige und zielgenaue Suche nach neuen Arbeitskräften. Sie finden auf diese Weise oft verblüffend einfach geeignete Personen für die freie Stelle und treten gleichzeitig als fittes, wachsendes Unternehmen in Erscheinung.
Satellitenseiten fangen Kontakte ein
Ein ganz wichtiger Tipp: Bauen Sie um Ihre Website herum ein ganzes System an Satellitenseiten auf, die Informationen anbieten und Besucher auf Ihre Website hinlenken. Wählen Sie sprechende Namen für Ihre Satellitenseiten.
Ich verweise auf meinem XING-Profil auf:
Homepage www.nabenhauer-consulting.com
Homepage www.verpackungsverzeichnis.de
Homepage www.nabenhauer-infoprodukte.com
Homepage www.verpackungsbuecher.de
Homepage www.verpackungsnewsletter.de
Homepage www.folienworkshop.de
Homepage www.verpackungstipps.de
Homepage www.verpackungsinfos.de
Homepage www.packbusiness.de
Homepage www.xing-erfolgreich-nutzen.com
Homepage www.verpackungslexikon.de
Homepage www.myspace.com/nabenhauer
Homepage www.myvideo.de/Community/Mitglieder/
Profil?searchMember=3853426
Homepage www.linkedin.com/in/robertnabenhauer
Homepage www.social-network-marketing.net
Homepage www.presalesmarketing.com
Homepage www.mappei.de/mediathek/bueroorganisation-bei-nabenhauer
Blog www.presalesmarketing-blog.com
Twitter www.twitter.com/snm_marketing
YouTube www.YouTube.com/user/nabenhauer
Amazon www.amazon.de/Verpackungslexikon-Fachbegriffe-Anwendungsbeispiele-Experte
Facebook www.facebook.com/robert.nabenhauer
Facebook www.facebook.com/nabenhauerconsulting
Facebook www.facebook.com/pages/PreSales-Marketing/149435715112198
Twitter: www.twitter.com/nabenhauerinfo
Jede einzelne dieser Satellitenseiten hat ein ganz eigenes Gesicht. Die eine ist ein Verzeichnis, eine andere ein Lexikon, die nächste eine persönliche Webseite usw. Dass alle diese Seiten alle untereinander verlinkt sind, versteht sich. So entsteht ein Netz von Informationsseiten, über die der Interessierte automatisch irgendwann auf meine Unternehmens-Website stößt.
Dazu gehört auch, dass jedes Mal, wenn eine neue Satellitenseite ins Netz gestelltwird oder ihr Inhalt eine umfassende Änderung erfährt, darüber auch berichtet wird – in einer Pressemitteilung, im hauseigenen Newsletter, im Blog, als Statusmeldung in Ihrem sozialen Netzwerk etc. Hauptsache, Ihre Kontakte erfahren wieder etwas Neues über Ihr Unternehmen und Sie rufen sich erneut in Erinnerung.
Ein weiterer Vorteil eines solchen Systems an Satellitenseiten: Die Auffindbarkeit in Google und anderen Suchmaschinen wird drastisch erhöht. Denn einer der Algorithmen, die die Relevanz Ihrer Seiten bestimmen, bezieht sich auf die Anzahl der verlinkten Seiten.
Von Suchmaschinen gefunden werden
Ein wichtiges Augenmerk sollten Sie auf das Suchmaschinen-Marketing legen.
Gefunden werden ist ein zentrales Thema im Internet. Denken Sie dabei nicht nur an Google, sondern beziehen Sie auch andere Suchmaschinen in die Überlegungen mit ein. Die entsprechenden Techniken der Search-Engine-Optimization (SEO) zur Verbesserung der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen sind eine Wissenschaft für sich.
Es ist zum Beispiel wenig bekannt, dass ein umfangreiches Profil und auch eine hohe Anzahl an Profilaufrufen automatisch für eine bessere Platzierung im Ranking der Suchergebnisse bei Google sorgen. Gut zu wissen auch, dass die sozialen Netzwerke in der Regel erst auf ausdrücklichen Wunsch hin das Profil für die Suche durch Google und Co. freigeben. Schade, wenn diese Möglichkeit vertan wird, weil man versäumt hat, das Häkchen ins Kästchen zu setzen.
Beim Briefing einer entsprechend spezialisierten Agentur hilft Ihnen wieder Ihre Liste der relevanten Keywords. Denn um von Suchmaschinen besser gefunden zu werden, sollten Sie die Inhalte, die Sie online stellen, mit genau den Keywords versehen, mit denen die User voraussichtlich diese Inhalte suchen. Das sind die gleichen Stichwörter, die Sie auch beim Gestalten Ihrer Profilseite und Ihres Unternehmensprofils sowie auch bei der Suche nach potenziell interessanten Kontakten im sozialen Netzwerk verwenden. Sie sehen, wie wichtig diese Liste ist. Seien Sie kreativ und überlegen Sie, mit welchen Suchbegriffen die User auf der Suche nach Ihren Information unterwegs sein könnten.
Die hinterlegten Keywords meiner XING-Gruppe „Folienverpackungen“ sind beispielsweise:
Folienverpackungen, Kochbeutel, Mehrlagenbeutel, Schlauchbeutel,
Schrumpfbeutel, Siegelrandbeutel, Standbodenbeutel, Vakuumbeutel mit Aufdruck,
Hardfolien, PP/PE-Verbunde, A-PET/PE-Verbunde, PVC/PE-Verbunde, Weichfolien,
Amilen UHT, PA/PE-Verbunde, Fischverpackungen, Grillwarenverpackungen,
Kartoffelverpackungen, Käseverpackungen, Molkereiverpackungen, Tiefziehfolie,
Schlauchbeutelpackung, Tiefziehfolien, 3-Schicht-Schlauchfolie, Schalensiegelfolien,
Multischicht-Schlauchfolien und Flowpack-Folie.
Und noch einen Hinweis sollten Sie berücksichtigen:
Die Suchmaschinen-Algorithmen haben auch einen Blick auf die Aktualität eines Beitrags. Deshalb werden alle zum Beispiel in Blogs und auf Twitter veröffentlichten Informationen generell von den Suchmaschinen besser gefunden als Ihre Homepage. Es lohnt sich also, grundsätzlich in diesen Mitteilungen auf Ihre Satelliten-Seiten hinzuweisen.
Die Search-Engine-Optimization (SEO) können Sie durch einen kundigen Mitarbeiter, z. B. eine studentische Aushilfskraft händisch durchführen lassen. Sie können auch eine Eintragungs-Software nutzen, die die Einträge vollautomatisch durchführt. Oder Sie beauftragen einen externen, spezialisierten Dienstleister.
Vielen Dank an www.presalesmarketing.com für den Gastartikel. Wenn Sie mehr über PreSales-Marketing erfahren möchten, hält Robert Nabenhauer für Sie auf seiner Webseite shop.nabenhauer-consulting.com weitere Leseproben bereit.
Würden Sie auch gern einen Gastartikel veröffentlichen? – kein Problem. Senden Sie mir einfach eine Email und teilen Sie mir Ihr Thema mit.
Für Ihren Erfolg!
Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
13 | 12 | 2011
Einfache Tipps für besseres E-Mail-Marketing
Es freut mich, Ihnen heute einen sehr interessanten Gastbeitrag zu präsentieren. Der Artikel wurde von Vitali Lutz, www.newsletter-erstellen.info geschrieben. Herr Lutz beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Thema E-Mail Marketing und stellt auf seinem Blog hierzu sehr hochwertige Informationen zur Verfügung.
Einfache Tipps für besseres E-Mail Marketing
E-Mail-Marketing schaffte es sich zu einem zentralen Werkzeug heranbilden. Nicht nur große online Unternehmen nutzen dieses Werkzeug erfolgreich bei Kundengewinnung, sondern auch zunehmend immer mehr Einzelunternehmen. Es ist bekannt, dass sich die Kundengewinnung in den vergangenen Jahren durch die Ausweitung der Konkurrenzseiten unübersehbar erschwert hat. Diese Entwicklung hat viele Onlinegeschäfte gezwungen umzudenken und den eigenen Businessplan zu verbessern.
Doch leider ist E-Mail-Marketing kein Wundermittel für sofortige Umsatzsteigerung. Nur wenn eine E-Mail-Kampagne lückenlos vorbereitet wurde und entsprechende A/B-Splittests erfolgreich durchlaufen hat, kann E-Mail-Marketing Erhöhung des Umsatzes bringen. Nicht selten sind die Einstiegskampagnen stark optimierungsbedürftig und bringen bei den ersten Experimenten mangelhafte Ergebnisse. Erst wenn die separaten Mailings systematisch getestet werden und der Sieger gefunden wurde, kann eine Mailing-Kampagne faktisch den Gewinn effektvoll erhöhen.
Es ist nicht nur elementar die wichtigen Zahlen vorliegen zu haben, sondern es ist fast genau so relevant die Fokussierung auf mehrwertigen Content bei seinen elektronischen Nachrichten zu legen. Da E-Mail-Marketing durch wachsenden Spam-Missbrauch erkennbar geschwächt wird, werden meistens nur informative E-Mails Aufsehen beim Empfänger ernten. Es ist also nahezu wirkungslos, mit billigem Inhalt auf überragende Resultate zu vertrauen.
Sollten Sie mit Newsletter-Marketing starten wollen, dann sollten Sie akzeptieren, dass man nicht einfach einen Newsletter aufsetzen kann, diesen mit einigen E-Mails zu bestücken braucht, um dann auf positive Ergebnisse zu hoffen. Das Ganze erfordert schon etwas mehr Arbeit, bis sich die ersten Veränderungen positiv im steigenden Umsatz widerspiegeln. Sollten Sie nicht mindestens etwas Zeit in informative Inhalte reinstecken, die von Ihren E-Mail-Lesern unheimlich gerne aufgenommen werden, wird Ihnen E-Mail-Marketing sehr wahrscheinlich nichts nützen, da Ihre elektronische Post immer seltener geöffnet und als informativ eingestuft werden.
Man hat nur höchstens dann Erfolg mit seinem eigenen Rundschreiben, wenn die Empfänger die Texte so sehr mögen, dass sie es kaum erwarten können, neue Texte von Ihnen zu lesen, erst dann ist Ihr Rundschreiben bereit, Ihr Business auf das erhöhte Level zu heben. Einen Newsletter erstellen wird sich immer lohnen. Den Erfolg identifizieren Sie daran, dass die Empfänger auf Ihre Newsletter antworten und natürlich konstruktives Feedback raus senden, mit welchem Sie Ihr Marketing merklich verbessern können.
Außerdem ist es sehr motivierend zu lesen, dass eine Information einigen Leuten gefällt. Es gibt bereits genügend Rundschreiben, die inhaltlich einfach uninteressant sind und nur die besser nutzbare Zeit der Empfänger rauben. Solche Rundschreiben werden nicht nur sehr oft gelöscht, sondern bringen dem Betreiber auch kein Geld, weil diese Art des E-Mail-Marketings mehr Schaden anrichtet, als einem Internetprojekt zu höherem Umsatz zu verhelfen. Sehr oft realisieren das die meisten Betreiber nur nach hohem Verzug und müssen wieder ziemlich am Anfang erneut zu beginnen und die früheren Fehler vermeiden.
Mein hochwertiger Tipp, damit Sie mit eigenen E-Mail-Marketing-Maßnahmen mehr positive Ergebnisse erlangen können, als die meisten anderen Betreiber, ist der hier: Konzentrieren Sie sich auf die positive Entwicklung Ihrer Interessentenliste und verschicken Sie an die Empfänger optimal 1x pro Woche eine informative E-Mail, die sich natürlich auf das Thema Ihrer Internetseite zusammenfasst und beobachten Sie nach jedem Mailing die Austragungsrate.
Sollte die Austragungsrate zum Vergleich mit den bereits versandten Kampagnen auffallend ansteigen, sollten Sie an dem Inhalt arbeiten und diesen überarbeiten. Es ist völlig normal, dass nach jedem Massenversand – beeinflussend von der Größe der Interessentenliste – wenige Leser den Rundbrief kündigen. Das liegt überwiegend daran, dass sie an der Thematik kein antreibendes Interesse mehr haben. Fokussieren Sie sich auf jeden Fall immer auf die treuen Leser.
Jeder Website-Betreiber, der eine eigene Internetseite ins Netz stellen schaffte, kann auch lernen seinen Newsletter als Marketing-Tool zu nutzen. Wichtig für den Erfolg mit einem Rundschreiben ist das Aufgreifen funktionierender Strategien, die in der Praxis gute Ergebnisse garantieren.
Vielen Dank an www.newsletter-erstellen.info für den Gastartikel. Wenn Sie mehr über die Erstellung von Newslettern erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach mal auf dem Blog von Vitali Lutz vorbei!
Würden Sie auch gern einen Gastartikel veröffentlichen? – kein Problem. Senden Sie mir einfach eine Email und teilen Sie mir Ihr Thema mit.
Für Ihren Erfolg!
Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
18 | 11 | 2011
4 Gründe, warum es sich lohnt, seinen Interessenten kostenlosen Mehrwert zu liefern
-
Ohne kostenlosen Mehrwert vergraulen Sie Stammleser Ihrer Webseiten und Newsletter
Wenn Sie Ihren Interessenten keinen Mehrwert bieten und wild drauf los Werbeartikel verfassen, bieten Sie ihren Besuchern keinen Grund, sich für ihre Artikel und ihre Person zu interessieren. Sie können mit dieser Vorgehensweise durchaus Geld verdienen, rechnen Sie aber mit erhöhten Werbungskosten für Ihre Interessenten. Wer liest schon gerne dauerhaft Blogs oder Newsletter, die ausschließlich Produkte hochloben.
-
Kostenloser Mehrwert ist der erste Schritt zum Erfolg
Als zweiten Schritt könnten Sie direkt eigene Produkte oder Affiliate-Angebote vorstellen. Ihre Interessenten wissen, dass Sie etwas von Ihrem Fach verstehen.
-
Sie können einen Artikel, der kostenlosen Mehrwert liefert, abändern und erneut veröffentlichen (was für noch mehr Traffic und Aufmerksamkeit sorgt)
Formulieren Sie Texte um, z. B. mit einem Textspinner. Alternativ: Erstellen Sie aus einem Artikeltext eine Powerpoint-Präsentation, die Sie als pdf-Datei zum Download anbieten können. Oder filmen Sie die Präsentation mit einem Screencapture-Programm kommentiert ab und veröffentlichen Sie die Aufnahme auf Videoportalen.
Portale, die Sie für die Veröffentlichung der Artikel nutzen können, finden Sie z. B. nach Pagerank aufgelistet auf dieser Webseite: Artikelverzeichnisse zur SEO-Optimierung
(Nicht vergessen, im Artikel ggf. auf den Mehrwert zu verlinken, das könnte z. B. ein Link zu Ihrem YouTube Video oder Ihrem Pdf-Report sein.) -
Kostenloser Mehrwert wird gerne geteilt.
Fügen Sie “Gefällt mir”-, “Share”- und “Tweet”-Buttons über und/oder unter den Inhalten ein. Somit erhöhen Sie ohne viel Aufwand den Traffic auf Ihrer Webseite.
(Auf Internet-Marketing-Einsteiger.de verwende ich hierfür das WordPress-Plugin “Sexy Bookmarks”)
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi
16 | 10 | 2011
Große Überraschung – Post aus der Karibik
Letzte Woche bekam ich unerwartet Post aus der Karibik. Internet-Marketing-Profi Sven Meissner schrieb mir ein paar persönliche Worte und stellte mir sein neues Projekt vor.
Verdienste bis zu 2,- Euro/Lead (0,30 Euro/Lead Standardvergütung) und 409,59 Euro/Sale.
Sven Meissner’s Karibikprojekt
Als interessierter Marketer konnte ich es natürlich nicht lassen, einmal seine Webseite aufzurufen und einen ersten Blick auf das Partnerprogramm zu werfen. Sven redet nicht lange um den heißen Brei herum, sondern kommt gleich zur Sache. Wer selbst ein Partnerprogramm betreibt oder demnächst für sein Produkt eines anbieten möchte, kann sich auf der Partnerprogramm-Infoseite Anregungen holen (bzw. sich selbst für das Partnerprogramm registrieren und am Produktlaunch mitverdienen
)
Seit gestern hat auch der Verkauf seines neuen Produkts (bzw. seiner neuen Produktpakete) gestartet. Ich habe mir den kostenlosen Karibik-Videokurs angesehen und was soll ich sagen…
Schnappen Sie ein Ticket in die Karibik und sehen Sie sich selbst an, was Sven Meissner da auf die Beine gestellt hat. Ein solches Angebot haben ich bisher noch nie gesehen.
Viele Grüße
Matthias Szilagyi
16 | 07 | 2011
Splittesten: Umsatzsteigerung für Verkaufs-, Lead- und Affiliate-Seiten
Sind Sie mit Ihren Umsatz-Ergebnissen zufrieden oder wollen Sie noch mehr erreichen?
Egal wie Sie die Frage beantworten, das Splittesten Ihrer Verkaufs-, Lead- und Affiliate-Seiten wird sich für Sie immer lohnen.
- Falls Sie mit Ihren Umsätzen zufrieden sind, erhöhen Sie damit Ihren Verdienst pro Besucher (Earning per Visitor – EPV). Das heißt, Sie brauchen zukünftig weniger Werbung schalten, um auf den gleichen Umsatz zu kommen.
- Falls Sie Ihre Umsätze deutlich steigern wollen, erhöhen Sie nach einigen Splittests Ihr Werbebudget. Durch den höheren Verdienst pro Besucher werden Sie in Zukunft sehr viel mehr Geld mit Ihrer Webseite verdienen.
Wie Splittesten funktioniert: weiterlesen
22 | 05 | 2011
Rückblick vom 2. Internet-Marketing-Kongress
Start: 9:30 im nHOW Hotel in Berlin
Ende: Open-End für alle VIP-Karteninhaber
Das Programm
9:20 Begrüßung durch die Veranstalter
Hier war ich noch nicht anwesend, da ich Probleme hatte, das Hotel zu finden. Als ich im Vorgebäude von Universal Music nach dem nHOW Hotel fragte, wusste keiner bescheid. Selbst Passanten, die aus der Richtung des Hotels kamen, nicht. Das hatte mich schon etwas verwundert.
9:30 Vortrag von Ralf Schmitz – Als Affiliate Geld im Internet verdienen
Ralf Schmitz, in Marketing-Kreisen auch “Der Affiliate-König”
genannt, wusste genau, wovon er spricht. Er betreibt Webseiten in 15 verschiedenen Nischen und klärte darüber auf, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um Geld mit einer Nischen-Affiliate-Seite zu verdienen.
Ein richtiger Analytiker, dachte ich mir. Ralf sieht sich die E-Mail Listen anderer Online-Marketer genau an und betonte eine Schwachstelle:
- Viele Marketer versenden jedes Jahr die selben E-Mails an Ihre Interessenten, anstatt zu Testen, ob nicht mit einem anderen E-Mail Text bessere Klickraten und höhere Kaufraten erreicht werden können.
10:30 Jetzt war Mario Schneider an der Reihe, der jüngste Marketer in der Runde
Mario nutzte den Internet-Marketing-Kongress für die Premiere seines neusten Produkts, den “Community-Mogul”.
Der Community-Mogul ist eine Online-Software die es ermöglicht, Community-Seiten ähnlich wie die von Social-Media Portalen zu erstellen.
Die Sogwirkung der Community soll den Nutzer dazu bringen, Mitglied der Community zu werden. Wie schnell treten die Leute heute einer Community bei? Facebook ist das beste Beispiel.
Nachdem die ersten Mitglieder gewonnen sind, wird die Steigerung der Mitgliederzahl immer leichter. Der große Vorteil des Community-Betreibers ist es, kostenlose E-Mail Adressen zu generieren und sich so einen Verteiler aufzubauen.
Eine meiner Meinung nach clevere Idee, deren Entwicklung ich gespannt verfolgen werde.
11:30 Vortrag von Thomas Klußmann über zielgerichtetes Online-Marketing mit Google AdWords und Facebook Advertising
Facebook als stegig wachsende weltweite Online-Community für sein Marketing nutzen – Google droht der Platzverlust vom weltweiten Platz 1 auf Platz 2. Wer in Zukunft auf Werbung auf der meistbesuchtesten Webseite verzichtet, verzichtet gleichzeit auf jede Menge hochwertigen, genau targetierten Traffic.
Der Vorteil bei der Schaltung von AdWords bzw. Facebook-Ads-Kampagnen liegt darin, dass gewinnbringender Traffic (fast) grenzenlos eingekauft werden kann.
Wer pro Klick z. B. 0,50 Euro zahlt und durch die Kampagne einen durchschnittlichen Verdienst von 0,80 Euro pro Besucher errechnet hat (Earnings-per-Visitor), verdient pro Klick 0,30 Euro.
Durch die Skalierung nach oben können pro Tag 10 oder auch (je nach Werbe-Etat) 1.000 Klicks generiert werden.
Die Berechnung des Gewinns überlasse ich jedem selbst.
13:30 Matthias Brandmüller – Der Moderator & die Macht der Gedanken
Ich weiß nicht wie oft ich mich angesprochen fühlte, als der Name Matthias gefallen ist. Der Vortrag war sehr interessant, auch wenn das Thema in der kurzen Zeit nur angerissen wurde, als wirklich ausführlich behandelt.
Jedem, der sich damit einmal ausführlicher beschäftigen möchte, empfehle ich das Success-Coaching von Herrn Ament, das sich ausführlich mit dem Thema befasst.
14:00 Undercover Listbuildung – Geheimtipps für hohe Eintragungs- und Klickraten im E-Mail Marketing
Die Lautstärke im Saal sinkt, während Mario Wolosz anfängt, leise, aber klar und bestimmend aus dem Nähkästchen zu plaudern. Wer am nächsten Internet-Marketing-Kongress 2012 teilnimmt sollte sich vielleicht merken, wann ein Unterschied zwischen 2 getesteten Webseiten signifikant ist. Demjenigen, der es wusste, hätte Mario eines seiner Produkte geschenkt. Leider wusste keiner aus dem Stegreif die Antwort.
14:45 Kaffeepause
Ja, auch die Kaffeepause hat ihre Erwähnung verdient. Was wäre eine Teilnahme an einem Kongress ohne Austausch mit Gleichgesinnten. Ein Hoch auf den Erfinder des Kaffee’s, der diese Chance erst möglich gemacht hat.
15:30 Daniel Dirks über den Launch von Produkten, die Ihnen die Kunden aus den Händen reißen
Guerilla-Marketing, dieses Wort hat sich Daniel Dirks einfach geschnappt. Er hat nicht einmal um Erlaubnis dafür gebeten. Daniel hat sich für etwas entschieden, die Dinge ins Rollen gebracht und richtig Gas gegeben. Mögen die Gorilla’s die Kings im Internet-Marketing werden.
Daniel Dirks hat bereits Online-Marketer wie Ralf Schmitz bei ihrer Produkt-Einführung unterstützt und ihnen mit Tipps & Tricks unter die Arme gegriffen. Mit seiner Dienstleistung, dem Global-Outsourcing-Service, bietet er sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen allumfassende Unterstützung beim Aufbau ihres Online-Business.
Wenn es für mich einen Marketer gibt, der den Internet-Marketing-Lifestyle nicht nur lebt, sondern auch zeigt, dann ist es Daniel. Sitzt im Kongresssaal im T-Shirt da und zieht sich kurz vor Präsentationsbeginn ein Sacko über.
16:30 Ein Traum? Die eigene webbasierte Mitgliederseite ganz ohne Arbeit – Heiko Häusler
Im letzten Vortrag von Heiko Häusler ging es neben den Vorteilen und dem Aufbau einer Online-Bezahl-Community um die Produkteinführung seines neuen Abo-Modells für jedermann. Über das Produkt und den erzeugten Hype wurde in den letzten Wochen im Web heftig diskutiert.
Ich will hier keine neue Diskussion anstoßen, deshalb enthalte ich in diesem Artikel meiner Meinung zum Produkt. Es geht um den Internet-Marketing-Kongress, und den haben Heiko Häusler, Siegmar Bührle und das Team, das dahinter steht, hervorragend organisiert.
17:30 Offizieller Abschied
Die letzte Chance, seinen 50,- € “Funny Money”-Gutschein einzulösen. Ich selbst habe keine Produkte auf dem Kongress erworben. Mir ging es dieses Jahr um den Austausch und das Kennenlernen neuer Leute. Die “deutschen Gurus” kennt jeder, aber meiner Meinung nach sieht man am besten, ob Geld verdienen im Internet für jedermann möglich ist, an den Leuten, die am Kongress teilnehmen und mit denen man sich austauscht.
Ich habe mit den unterschiedlichsten Typen von Personen gesprochen und mir ist zum ersten Mal bewusst geworden, welche breite Zielgruppe für das Thema “Internet-Marketing” existiert. Von völligen Neueinsteigern bis zu Führungskräften waren aus allen Kategorien Teilnehmer dabei. Es sind interessante Gespräche entstanden.
23:30 Abschied meinerseits
Kaum zu glauben, wie schnell 6 Stunden vergangen sind. Ich habe viele Erfahrungen und neue Einsichten gewonnen.
Besonders gefreut hat mich, dass ich zwei Internet-Marketer aus München kennengelernt habe.
Weitere Rückblicke:
Jeder Teilnehmer nimmt andere Dinge wahr, deshalb ist es sicher interessant zu lesen, was andere Marketer-Kollegen zur Teilnahme am Kongress geschrieben haben.
Ein Insider-Rückblick auf den 2. Internet-Marketing-Kongress (von Tobias Knoof)
Eindrücke vom Internet-Marketing-Kongress / Lob & Kritik (von Klaus Kubielka)
Mein Fazit:
Der nächste Internet-Marketing-Kongress ist eine Pflichtveranstaltung und ich bin mir sicher, nächstes Jahr werden es noch mehr Teilnehmer.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi
07 | 04 | 2011
Der Internet Marketing Kongress – dieses Jahr in Berlin
Jedes Jahr gibt es ein Treffen aller deutschen Internet-Marketer und solcher, die es werden wollen.
Letztes Jahr in Stuttgart, dieses Jahr am 30. April in Berlin. weiterlesen







