Archiv für die Kategorie » E-Mail Marketing «
13 | 02 | 2012
Die eigene Liste – So erhöhen Sie Ihre Affiliate-Marketing Provisionen um ein Vielfaches
Betreiben Sie Affiliate-Marketing?
(= Bewerben Sie andere Produkte, durch deren Empfehlung Sie Provisionen erhalten?)
Wenn Ja, bewerben Sie Partnerprodukte direkt?
Falls Sie jetzt noch mal mit “Ja” geantwortet haben, lassen Sie sich Geld durch die Lappen gehen.
Potentielle Kunden besuchen eine Verkaufsseite erst mehrere Male, bis Sie sich dann tatsächlich für das Produkt entscheiden.
Schicken Sie also Besucher direkt per Affiliate-Link auf eine Verkaufsseite mit Sofort-Zahlen-Funktion, wird sich Ihr Umsatz durch Affiliate-Provisionen in Grenzen halten.
Es fehlt die Vertrautheit, es fehlt Kundenbindung.
Die Lösung
Sie empfehlen Produkte nicht nur einmal, sondern mehrere Male.
Manchen Sie es folgendermaßen:
Ihre Webseite enthält einen Link zu einer Affiliate-Seite:
- Der Besucher klickt auf den Link
- Gelangt auf eine Informationsseite von Ihnen, wo Sie interessante Bonusinhalte gegen eine e-Mail-Adresse herausgeben (passend zur Affiliate-Empfehlung)
- Der Besucher fordert diese themenrelevanten Informationen gerne an.
- Unter der Informationsseite befindet sich ein Direktlink zur Webseite des Affiliate-Produktes. Der Besucher kann es sich ansehen.
- Kauf der vermittelte Besucher das Affiliate-Produkt, erhält er zusätzlich noch interessante themenrelevante Informationen von Ihnen per e-Mail.
- Kauft der Besucher nicht, erhält er trotzdem hochwertige (wichtig!) Informationen von Ihnen per e-Mail. Der Kunde interessiert sich für das Thema, sonst hätte er nicht Ihren Newsletter abonniert.
- Nach etwa 3-4 e-Mails empfehlen Sie noch mal das Affiliate-Produkt. Werben mit den Vorteilen, die Ihm das Produkt bietet.
- Wenn Sie mit Ihren eigenen hochwertigen E-Mails das Interesse des Kunden am Thema des Affiliate-Produkts erhöhen konnten, wird dieser eher bereit sein, das Affiliate-Produkt zu kaufen.
- Sie haben im besten Fall eine Provision erzielt und einen neuen Interessenten in Ihrer Newsletterliste. Im schlechtesten Fall einen weiteren Abonnenten Ihrer Newsletter.
Egal, ob ein Besucher kauft oder nicht. Sie gewinnen – und der Kunde ebenso.
Realisieren können Sie meine vorgeschlagene Lösung mit Hilfe einer eigenen e-Mail-Liste.
Sie benötigen z.B. die Mitgliedschaft bei einem Newsletter-Versanddienst wie
- aweber (englischsprachiges Interface),
- flatrate-newsletter (deutschsprachiges Interface),
- klick-tipp (deutschsprachiges Interface) oder
- getresponse (englischsprachiges Interface).
Wenn sich Ihre Englisch-Kenntnisse in Grenzen halten empfehle ich Ihnen klick-tipp. Das komplette Bedienungs-Interface ist deutschsprachig und der Support ist vorbildlich.
31 | 01 | 2012
Bleiben Sie ehrlich, authentisch und fair
Im heutigen Internetzeitalter bekommen Webseitenbetreiber, Online-Redaktionen und Blogger einen immer größer werdenden Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung. Sie beantworten z. B. für viele Unentschlossene die Frage auf: “Taugt Produkt oder Dienstleistung X etwas, oder nicht?” – Gerade, wenn es dabei um Produkte geht, die über’s Internet verkauft oder beworben werden.
Sie selbst stehen im Mittelpunkt
Sind Sie ehrlich, authentisch und fair beim Publizieren von Inhalten, passiert folgendes:
- Langfristig steigert sich das Vertrauen in Ihre Webseite und Ihre Person
- Sie zeigen Ecken und Kanten (die Ihre Persönlichkeit ausmachen),somit kommen Sie glaubwürdiger rüber
- Langfristig werden Sie mehr Erfolg haben
Und das passiert wenn Sie nicht ehrlich sind, sich nicht authentisch oder unfair anderen gegenüber verhalten:
- Kurzfristige Erfolge, langfristig verringert sich das Vertrauen in Ihre Webseite und Ihre Person
- Sie übernehmen Sichtweisen und Meinungen anderer. Sie sind nicht Sie selbst.
- Langfristiger Erfolg ist nur dem möglich, der Rückschlüsse auf seine eigene Person verhindert. (Briefkastenadresse, Sitz im Ausland, Anonym registrierte Domain und Webspace)
Es ist Ihre Entscheidung, die Zukunft ist noch nicht geschrieben
Warum ich diesen Beitrag geschrieben habe
Ich sehe täglich Blogs, in denen Produkt X des Unternehmens Y angepriesen wird. Ein Bild von der eigenen Person ist bestenfalls noch dabei, ansonsten wird gepusht.
Manchmal frage ich mich da schon: “Was ist daran gut? Wo ist der Kundenvorteil?”, womit wir zum letzten Punkt kommen:
Der Kunde steht an erster Stelle
Ihre Kunden verdienen Ihr Vertrauen, Ihre echte Meinung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung.
Bleiben Sie fair. Behandeln Sie Ihre Kunden so, wie Sie selbst auch behandelt werden wollen. Sie werden es langfristig um ein Vielfaches zurückerhalten. (Actio=Reactio, “Was Sie geben, erhalten Sie zurück”)
Negative Kritik
Kritik wird immer negativ angesehen. Mein Tipp, wenn Sie einmal etwas an einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Person kritisieren. Berichten Sie darüber wie folgt:
- Bleiben Sie sachlich.
- Zählen Sie nicht nur negative Punkte auf. Denken Sie auch daran, das Positive hervorzuheben.
Jemand der in einer Sache nur negatives erkennt, wirkt unglaubwürdig oder wirkt wie jemand, der “das Haar in der Suppe sucht”. - Konstruktive Kritik wird postiv angenommen. Schlagen Sie für kritisierte Punkte wenn möglich auch Verbesserungsvorschläge vor.
- Stehen Sie hinter jeder Krtitik mit Ihrem echten Namen. Verstecken ist etwas für Feiglinge und Leute, die etwas zu verbergen haben.
- Gehen Sie nur von Ihrer Meinung aus. Übernehmen Sie nicht Meinungen und Ansichten Dritter, nach dem Motto: “Wenn A und B das gesagt haben, wird meine Ansicht C, die darauf aufbaut, auch stimmen.”
Matthias Szilagyi
17 | 01 | 2012
Langschreibweise vs. Kurzschreibweise
Beim Publizieren von Inhalten entscheiden Sie sich i.d.R. automatisch für eine der beiden Formen oder eine Mischform aus beiden. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Vor- und Nachteile dieser beiden Schreibweisen gegenüberstellen.
Langschreibweise (Fließtext)
Typische Merkmale:
- 3-4 Zwischenüberschriften
- Wenig Absätze
- Lange Sätze
Vorteile:
- Beschreibung bis ins kleinste Detail
- Komplexe Sachverstände ausführlich erläutern
- gewünschte Bilder im Kopf der Leser “ablaufen” lassen
- Viele Informationen, leichtere SEO-Optimierung der Texte
Nachteile:
- Erhöhter Zeitaufwand, um den Artikel zu erstellen
- Es entstehen leichter Rechtschreib- und Grammatikfehler
- wirkt sehr textlastig
- Höherer Widerstand bei den Lesern, den Artikel ganz zu lesen
Anregung:
- Artikel mit Bildern und/oder Videos auflockern
- Einzelne Zwischenüberschriften mit Unterüberschriften besser strukturieren
- Zwischenüberschrift 1
(Text)- Unterüberschrift 1
(Text)
Absatz
(Text)
Absatz
(Text) - Unterüberschrift 2
(Text)
Absatz
(Text)
- Unterüberschrift 1
- Zwischenüberschrift 2
- Unterüberschrift 1
(Text) - Unterüberschrift 2
(Text)
Absatz
(Text)
- Unterüberschrift 1
- usw.
- Zwischenüberschrift 1
Kurzschreibweise (stichpunktartig)
Typische Merkmale:
- 5-6 Zwischenüberschriften
- Viele Absätze, Aufzählungen, Nummerierungen
- Kurze Sätze
Vorteile:
- Artikel ist schneller fertiggestellt
- Artikel liest sich leicht
- Der Leser erfährt das Wichtigste in kürzester Zeit
- Fördert das eigene Denken
- Stichpunkte und Aufzählungen sind vorgegeben
- Der eigentliche Inhalt entsteht im Kopf der Leser
Nachteile:
- Zusammenhänge zwischen einzelnen Punkten werden nicht jedem klar
- Keine Überleitungen zwischen einzelnen Abschnitten
- Artikel geht meist nicht so sehr ins Detail
- evtl. nötiges Basiswissen zu diesem Thema sollte den Lesern bekannt sein
Anregung:
- Stichpunktartige Erklärungen durch Beispiele veranschaulichen
- Zu einzelnen Aufzählungen, bei denen nicht jedem klar, was gemeint ist, einen Hinweistext zur Erklärung setzen
Fazit:
Je nach Thema und Art der Verwendung des Textes
- Blogbeitrag
- Verkaufstext
- eBook-Kapitel
- Messe-Vortrag
- PowerPoint-Vorlage
ist es besser die Langschreibweise zu verwenden oder die Kurzschreibweise. Sich banal auf eine Methode festzulegen oder sich generell für eine Methode zu entscheiden, wäre ein Fehler.
Eine weitere Möglichkeit ist es, beide Schreibweisen miteinander zu kombinieren.
3 zusätzliche Praxis-Tipps zum Schluss:
- Schreiben Sie so, wie es zu Ihnen passt. Sie sitzen nicht mehr in der Schule und schreiben einen Aufsatz.
- Schreiben Sie leicht verständliche, kurze Sätze. (Keine 3x verschachtelte Nebensätze)
- Vereinfachen Sie Sachverhalte. Verkomplizieren schafft jeder (siehe HGB, BGB, …)
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
13 | 12 | 2011
Einfache Tipps für besseres E-Mail-Marketing
Es freut mich, Ihnen heute einen sehr interessanten Gastbeitrag zu präsentieren. Der Artikel wurde von Vitali Lutz, www.newsletter-erstellen.info geschrieben. Herr Lutz beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Thema E-Mail Marketing und stellt auf seinem Blog hierzu sehr hochwertige Informationen zur Verfügung.
Einfache Tipps für besseres E-Mail Marketing
E-Mail-Marketing schaffte es sich zu einem zentralen Werkzeug heranbilden. Nicht nur große online Unternehmen nutzen dieses Werkzeug erfolgreich bei Kundengewinnung, sondern auch zunehmend immer mehr Einzelunternehmen. Es ist bekannt, dass sich die Kundengewinnung in den vergangenen Jahren durch die Ausweitung der Konkurrenzseiten unübersehbar erschwert hat. Diese Entwicklung hat viele Onlinegeschäfte gezwungen umzudenken und den eigenen Businessplan zu verbessern.
Doch leider ist E-Mail-Marketing kein Wundermittel für sofortige Umsatzsteigerung. Nur wenn eine E-Mail-Kampagne lückenlos vorbereitet wurde und entsprechende A/B-Splittests erfolgreich durchlaufen hat, kann E-Mail-Marketing Erhöhung des Umsatzes bringen. Nicht selten sind die Einstiegskampagnen stark optimierungsbedürftig und bringen bei den ersten Experimenten mangelhafte Ergebnisse. Erst wenn die separaten Mailings systematisch getestet werden und der Sieger gefunden wurde, kann eine Mailing-Kampagne faktisch den Gewinn effektvoll erhöhen.
Es ist nicht nur elementar die wichtigen Zahlen vorliegen zu haben, sondern es ist fast genau so relevant die Fokussierung auf mehrwertigen Content bei seinen elektronischen Nachrichten zu legen. Da E-Mail-Marketing durch wachsenden Spam-Missbrauch erkennbar geschwächt wird, werden meistens nur informative E-Mails Aufsehen beim Empfänger ernten. Es ist also nahezu wirkungslos, mit billigem Inhalt auf überragende Resultate zu vertrauen.
Sollten Sie mit Newsletter-Marketing starten wollen, dann sollten Sie akzeptieren, dass man nicht einfach einen Newsletter aufsetzen kann, diesen mit einigen E-Mails zu bestücken braucht, um dann auf positive Ergebnisse zu hoffen. Das Ganze erfordert schon etwas mehr Arbeit, bis sich die ersten Veränderungen positiv im steigenden Umsatz widerspiegeln. Sollten Sie nicht mindestens etwas Zeit in informative Inhalte reinstecken, die von Ihren E-Mail-Lesern unheimlich gerne aufgenommen werden, wird Ihnen E-Mail-Marketing sehr wahrscheinlich nichts nützen, da Ihre elektronische Post immer seltener geöffnet und als informativ eingestuft werden.
Man hat nur höchstens dann Erfolg mit seinem eigenen Rundschreiben, wenn die Empfänger die Texte so sehr mögen, dass sie es kaum erwarten können, neue Texte von Ihnen zu lesen, erst dann ist Ihr Rundschreiben bereit, Ihr Business auf das erhöhte Level zu heben. Einen Newsletter erstellen wird sich immer lohnen. Den Erfolg identifizieren Sie daran, dass die Empfänger auf Ihre Newsletter antworten und natürlich konstruktives Feedback raus senden, mit welchem Sie Ihr Marketing merklich verbessern können.
Außerdem ist es sehr motivierend zu lesen, dass eine Information einigen Leuten gefällt. Es gibt bereits genügend Rundschreiben, die inhaltlich einfach uninteressant sind und nur die besser nutzbare Zeit der Empfänger rauben. Solche Rundschreiben werden nicht nur sehr oft gelöscht, sondern bringen dem Betreiber auch kein Geld, weil diese Art des E-Mail-Marketings mehr Schaden anrichtet, als einem Internetprojekt zu höherem Umsatz zu verhelfen. Sehr oft realisieren das die meisten Betreiber nur nach hohem Verzug und müssen wieder ziemlich am Anfang erneut zu beginnen und die früheren Fehler vermeiden.
Mein hochwertiger Tipp, damit Sie mit eigenen E-Mail-Marketing-Maßnahmen mehr positive Ergebnisse erlangen können, als die meisten anderen Betreiber, ist der hier: Konzentrieren Sie sich auf die positive Entwicklung Ihrer Interessentenliste und verschicken Sie an die Empfänger optimal 1x pro Woche eine informative E-Mail, die sich natürlich auf das Thema Ihrer Internetseite zusammenfasst und beobachten Sie nach jedem Mailing die Austragungsrate.
Sollte die Austragungsrate zum Vergleich mit den bereits versandten Kampagnen auffallend ansteigen, sollten Sie an dem Inhalt arbeiten und diesen überarbeiten. Es ist völlig normal, dass nach jedem Massenversand – beeinflussend von der Größe der Interessentenliste – wenige Leser den Rundbrief kündigen. Das liegt überwiegend daran, dass sie an der Thematik kein antreibendes Interesse mehr haben. Fokussieren Sie sich auf jeden Fall immer auf die treuen Leser.
Jeder Website-Betreiber, der eine eigene Internetseite ins Netz stellen schaffte, kann auch lernen seinen Newsletter als Marketing-Tool zu nutzen. Wichtig für den Erfolg mit einem Rundschreiben ist das Aufgreifen funktionierender Strategien, die in der Praxis gute Ergebnisse garantieren.
Vielen Dank an www.newsletter-erstellen.info für den Gastartikel. Wenn Sie mehr über die Erstellung von Newslettern erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach mal auf dem Blog von Vitali Lutz vorbei!
Würden Sie auch gern einen Gastartikel veröffentlichen? – kein Problem. Senden Sie mir einfach eine Email und teilen Sie mir Ihr Thema mit.
Für Ihren Erfolg!
Liebe Grüße
Matthias Szilagyi
18 | 11 | 2011
4 Gründe, warum es sich lohnt, seinen Interessenten kostenlosen Mehrwert zu liefern
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Ohne kostenlosen Mehrwert vergraulen Sie Stammleser Ihrer Webseiten und Newsletter
Wenn Sie Ihren Interessenten keinen Mehrwert bieten und wild drauf los Werbeartikel verfassen, bieten Sie ihren Besuchern keinen Grund, sich für ihre Artikel und ihre Person zu interessieren. Sie können mit dieser Vorgehensweise durchaus Geld verdienen, rechnen Sie aber mit erhöhten Werbungskosten für Ihre Interessenten. Wer liest schon gerne dauerhaft Blogs oder Newsletter, die ausschließlich Produkte hochloben.
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Kostenloser Mehrwert ist der erste Schritt zum Erfolg
Als zweiten Schritt könnten Sie direkt eigene Produkte oder Affiliate-Angebote vorstellen. Ihre Interessenten wissen, dass Sie etwas von Ihrem Fach verstehen.
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Sie können einen Artikel, der kostenlosen Mehrwert liefert, abändern und erneut veröffentlichen (was für noch mehr Traffic und Aufmerksamkeit sorgt)
Formulieren Sie Texte um, z. B. mit einem Textspinner. Alternativ: Erstellen Sie aus einem Artikeltext eine Powerpoint-Präsentation, die Sie als pdf-Datei zum Download anbieten können. Oder filmen Sie die Präsentation mit einem Screencapture-Programm kommentiert ab und veröffentlichen Sie die Aufnahme auf Videoportalen.
Portale, die Sie für die Veröffentlichung der Artikel nutzen können, finden Sie z. B. nach Pagerank aufgelistet auf dieser Webseite: Artikelverzeichnisse zur SEO-Optimierung
(Nicht vergessen, im Artikel ggf. auf den Mehrwert zu verlinken, das könnte z. B. ein Link zu Ihrem YouTube Video oder Ihrem Pdf-Report sein.) -
Kostenloser Mehrwert wird gerne geteilt.
Fügen Sie “Gefällt mir”-, “Share”- und “Tweet”-Buttons über und/oder unter den Inhalten ein. Somit erhöhen Sie ohne viel Aufwand den Traffic auf Ihrer Webseite.
(Auf Internet-Marketing-Einsteiger.de verwende ich hierfür das WordPress-Plugin “Sexy Bookmarks”)
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi
23 | 09 | 2010
5x Geben – 1x Nehmen
Mit diesen Worten lässt sich E-Mail-Marketing gut beschreiben.
Je mehr Abonnenten Sie in Ihrem E-Mail Verteiler aufgebaut haben,
und umso mehr hochwertige, kostenlose Informationen Sie Ihren Abonnenten bieten,
umso mehr Geld werden Sie letztendlich verdienen,
wenn Sie mal das ein oder andere kostenpflichtige Produkt empfehlen.
E-Mail-Marketing funktioniert am Besten durch Viel Geben und Wenig Nehmen
Hier ein Beispiel dazu:
Webseitenbetreiber A:
- Betreibt eine Webseite zum Thema “Abnehmen”
- Bietet auf seiner Internetseite Artikel zu diesem Thema an.
- Bietet auch einen Newsletter an, in dem interessierte Besucher weitere Tipps zum Abnehmen erhalten.
- Versendet im Newsletter 80% Werbung für Affiliate-Produkte und 20% eigene Tipps.
Was macht Webseitenbetreiber A im Klartext
- Er setzt massiv auf die Monetarisierung seiner Newsletter-Liste
(bedeutet: Er möchte mit seinem Newsletter schnell viel Geld verdienen)
Was denken Sie…?
Wie lange wird ein Abonnent diesen Newsletter empfangen?
Sicher nicht lange. In kürzester Zeit wird er sich aus dem Newsletter austragen.
Nun schauen wir uns an, wie Webseitenbetreiber B vorgeht, der auch eine Homepage zum Thema “Abnehmen” betreibt.
- Er bietet genauso einen Newsletter an.
- In diesem gibt er seinen Abonnenten einen Geheim-Tipp, mit dem jeder pro Woche 2 kg abnehmen kann.
- In weiteren Newslettern gibt er Tipps zur gesunden Ernährung.
- Nach 5 Newslettern präsentiert er ein Affiliate-Produkt, mit dem seine Abonnenten pro Woche noch mal 4 kg extra abnehmen können.
Sie können somit 3x so schnell abnehmen.
Was macht Webseitenbetreiber B im Klartext
- Er bietet seinen Abonnenten hochwertige Inhalte kostenlos, die er auch problemlos für 15-30€ verkaufen könnte.
- Aufgrund seines Geheim-Tipps am Anfang wissen seine Abonnenten, das Sie dem Webseitenbetreiber vertrauen können.
- Der Tipp hat funktioniert – seine Abonnenten vertrauen seinen Ratschlägen.
Was denken Sie nun…?
Trifft Webseitenbetreiber B das gleiche Schicksal wie Webseitenbetreiber A?
Mit Sicherheit nicht. Die Abonnenten vertrauen seinen Tipps und somit auch eventuellen Empfehlungen von Affiliate-Produkten zu diesem Thema.
Was ist beim Nehmen zu beachten?
Empfehlen Sie im Optimalfall eigene Produkte. Wenn Sie Produkte als Affiliate bewerben, achten Sie darauf, dass das empfohlene Produkt wirklich hält, was es verspricht.
Falls Sie ein Affiliate-Produkt nicht kennen, kaufen und testen Sie es, bevor Sie es weiterempfehlen.
Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi





